Wie pflegt man ein Ledersofa?
Autor: EkoBIT-Team
Ledersofas sind heute ein sehr häufiger und beliebter Bestandteil tschechischer Haushalte. Ihr kleiner Nachteil ist allerdings, dass sie sehr pflegeintensiv sind. Sie verlangen die Reinigung mit unterschiedlichen Spezialmitteln, eine regelmäßige Imprägnierung und generell einen sehr schonenden Umgang. Nur so hält Ihnen ein Ledersofa zu Hause ausreichend lange.
Ledersofas bekommt vor allem eine trockenere und wärmere Umgebung schlecht. Darin verliert das Leder seine typische Elastizität und beginnt zu reißen und hart zu werden. Deshalb ist der richtige Standort entscheidend. Meiden Sie besonders die Nähe von Kamin oder Heizung. Achten Sie außerdem darauf, dass möglichst wenig Sonnenlicht darauf fällt.
Die wichtigste Eigenschaft im Umgang mit Ledersofas ist Behutsamkeit. Setzen Sie sich nicht in Jeans, mit Gürtel oder in der Jacke darauf. Problematisch ist das vor allem bei helleren Sofas, die schnell schmutzig werden. Legen Sie darauf lieber auch keine Werbeprospekte oder Zeitschriften ab. Diese können nämlich abfärben und das Leder gefährlich verschmutzen.
Wenn Sie nach der Imprägnierung fragen: Ein Ledersofa sollte regelmäßig imprägniert werden, etwa zweimal im Jahr. Die erste Imprägnierung erfolgt idealerweise gleich nach dem Kauf, die zweite dann nach etwa sechs Monaten. Denken Sie dabei an ein sehr weiches Tuch, das die Oberfläche des Ledersofas nicht so leicht beschädigt.
Wesentlich ist außerdem, dass Sie beim Reinigen von Ledersofas nur solche Mittel verwenden, die direkt für die Lederreinigung bestimmt sind, woran Sie bei der Haushaltsreinigung unbedingt denken sollten.



